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By Otfried Höffe (ed.)

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What is meant by the suggestion that there may be degrees of finality among ends all of which are desired for themselves? Aristotle goes on at once to explain how, among ends all of which are final, one end can be more final than another: A is more final than B if, though B is sought for its own sake (and hence is indeed a final and not merely intermediate goal), it is also sought for the sake of A. And that end is more final than any other, final without qualification (teleion haplôs), which is always sought for its own sake and never for the sake of anything else.

Nach einer dritten, wissenschafts- oder ethiktheoretischen Schwierigkeit mangelt es dem Gegenstand an jener Konstanz, die eine genaue Erkenntnis ermög- 33 34 Otfried Höffe licht. In dem Umstand, daß sich Aristoteles allen drei Schwierigkeiten stellt, setzt sich der praktische Charakter seiner Ethik fort. Um der ersten Schwierigkeit zu begegnen, klärt er im Buch I den Begriff des Glücks und zeigt am Ende der Schrift, welche Lebensstrategien diesem Begriff Genüge leisten (Buch X 6–9). Um die zweite Schwierigkeit zu überwinden, weist er – ohne die Antithese nomos-physis jeweils zu wiederholen – unveränderliche Momente im menschlichen Handeln nach, Momente, die nicht auf Konventionen und Situationsbedingungen reduzierbar, insofern also tatsächlich überpositiv sind: Das Glück bildet das Leitziel des Menschen; das theoretische und das (moralisch-)politische Leben sind die glücksgerechten Lebensstrategien; und als Elemente namentlich des politischen Lebens werden das bewußte und freiwillige Handeln, die moralischen und die intellektuellen Tugenden, nicht zuletzt die Freundschaft genannt.

Bekanntlich vertritt eine praktische Intention schon Platon. Den deutlichsten Beleg bietet sein Philosophen-Königssatz (Politeia V 473), demzufolge das Unheil in den Staaten (poleis) erst dann ein Ende hat, wenn entweder die Philosophen Könige werden oder aber die jetzt so genannten Könige sich aufrichtig und gründlich mit Philosophie befassen. Demgegenüber nimmt Aristoteles eine Differenzierung vor. Er verpflichtet nicht die gesamte Philosophie auf einen praktischen Zweck, trennt vielmehr Disziplinen, die nichts anderes als Erkenntnis suchen, von solchen, deren Erkenntnis keinen Selbstzweck hat.

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