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New PDF release: Bartagamen und Kragenechsen

By Hubert Bosch

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Beschreibung Größe: KRL 14 cm, SL 27 cm, GL 41 cm (BADHAM 1976), oder KRL 18 cm, SL 21 cm, GL 39 cm (STORR 1982) Körperform: P. microlepidota gehört zu den größeren Bartagamen und besitzt einen relativ schmalen und kurzen Kopf. Der Körper ist lang und flach, die Schuppen sind sehr klein. An den Körperseiten befinden sich drei bis fünf Reihen großer Stachelschuppen. Die Kehlschuppen sind 37 Pogona microlepidota BADHAM (1976) fand m Kalumburu/North Kimberley nur fünf Exemplare, STORR (1982) hatte bei der Überprüfung schon neun Tiere zur Bestimmung vorliegen (Pago, Kalumburu, Mrtchell Plateau, Brgge I und Prrnce Regent River National Park) Verbreitung von Pogona microlepidota Vorkommen P microlepidota kommt im äußersten Norden von Westaustrahen in den Kimberleys vor Biotop und Freilandbeobachtungen Die Kimberleys im Norden von Westaustrahen gehören zum Westaustrahschen Schild und bestehen aus Sandstern, metamorphen Quarzen und Graniten Daneben kommt ein dunkler Basalt vor In den Ebenen finden sich Ablagerungen aus der Verwitterung des Deckgesterns Die Region weist einen prinzipiell fruchtbaren Boden auf, der aber zu trocken ist Sie ist von Kontrasten geprägt, man findet hier auch tropischen Regenwald, der von rerßenden Flüssen durchströmt wird Insgesamt handelt es srch um eine groß- Biotop von Pogona microlepidota in den Kimberleys mit Baobab-Baum 38 Foto U Rohe Pogona minor tenteils unberührte Landschaft, in der Temperaturen bis 50° C vorkommen können.

Mitte: Pogona vitticeps, 2 setzt Eier ab. Unten: Pogona vitticeps, Nachzucht im Ei. M Alle Fotos: H. Bosch 29 Allgemernes den Das Weibchen legt acht bis 35 (EHMANN 1992), nach einer Abbildung in SHINE (1991) sogar 40 Eier, dre ca 25-40 cm tief im Boden vergraben werden Anschließend deckt es dre Ablagestelle wreder zu, Vorder- und Hinterbeine schieben den Aushub wieder zurück Die Agame rammt mit Kopfstoßen den Boden fest, so daß mehrere Schichten Bodensubstrat nacheinander verdichtet werden Zeitigung und Schlupf Informationen aus dem Freiland liegen uns hierzu nicht vor Terrarienbeobachtungen zufolge betragt die durchschnittliche Zeitigungsdauer 85 Tage Die Eier werden bei 27° C und mindestens 95 % Luftfeuchte im Inkubator gezeitigt Als Brutsubstrat hat sich bei uns grobes Vermicuhte besser bewahrt als Perlite Wir verwenden kleine, durchsichtige Plastikdosen Hier werden die Eier einfach m das leicht feuchte, grobe Vermicuhte gebettet und dann in den Inkubator gestellt Ob Motorbruter, Jager-Kunstglucke oder selbstgebaute Modelle —jeder hat hier seine eigenen Vorlieben Ausfuhrliches hierzu findet sich bei KOHLER (l997) Die weichschahgen Eier vergrößern sich durch Feuchtigkeitsaufnahme und nehmen an Gewicht zu, bis die Jungen schlupfen Wenige Tage vor dem Schlupf verfärben sich die Eier graublau Feuchtigkeitstropfchen treten auf der Schalenoberflache aus Kurz darauf sieht man erste Eihautschnitte, die die kleinen Bartagamen mit ihrem Eizahn gesetzt haben Aus diesen feinen Schnitten kann Flüssigkeit austreten Spater durchstoßen die Schlupflinge die Eischale mit kraftrgen Streckbewegungen, stecken den Kopf heraus und begrnnen zu atmen In dreser Stel- lung verharren sie Stunden oder Tage, denn dieser Vorgang ist sehr anstrengend Wir entnehmen die Jungtiere und setzen sie einzeln m luftdurchlässige Plastikdosen Den Boden bedecken zwei Tagen kontrollieren wir, ob die Bauchdekke verschlossen ist Nun können wir das Junge m einem größeren Glas- oder Plastikbecken unterbringen Die Jungtiere werden in 5er- oder 6erGruppen auf mehrere Behalter aufgeteilt, was besonders bei P vitticeps keine Probleme bereitet Bei P barbata ist es dagegen unbedingt ratsam, die Jungen einzeln aufzuziehen Die Tiere gehen sehr aggressiv mit ihresgleichen um WlNNER/Waldkirch verlor durch mnerarthche Aggression in wenigen Tagen drei Jungtiere seiner neu erworbenen 6er-Gruppe Aufzucht der Jungtiere Dre Ernrrchtung der Aufzuchtbehalter sollte aus hygienischen Gründen möglichst einfach ausfallen Wir empfehlen rundkormgen Sand bzw feinen Aquarienkies als Substrat Als Einrichtung dient ein Ast oder ein Stuck Holz Dieser Einrichtungsgegenstand sollte keine exponierte Spitze haben, damit nicht von Anfang an Rangkampfe entstehen Besser rst erne Baumscherbe als zwerte Ebene rm Behalter, auf der mehrere Jungtiere nebeneinander Platz haben Es ist kaum zu glauben, wie schnell Rangordnungen entstehen und bereits m diesem Jugendstadium erbittert ausgefochten werden Ein permanent duster gefärbtes Jungtier muß schnell einzeln gesetzt werden Dasselbe gilt für solche, dre mit erhobenen Vorderbeinen in einer Ecke stehen, meist auch noch mit geschlossenen Augen1 Diese Verhaltensmuster sind Signale von Unterdruckten Trennt man sie nicht auf Dauer von den anderen, so gehen sie am Streß ein Manchmal genügt es, wenn man sie ein brs zwer Wochen ernzeln halt, gut füttert und dann (versuchsweise) wreder mrt den anderen vergesellschaftet Falls die Rangkampfe um einen erhöhten Sitzplatz nicht nachlassen, muß das Holzstuck entfernt werden Dann stehen alle auf der gleichen Ebene und stellen zwangsläufig die Rangeleien ein wir mit einem sauberen Fließpapier, das wir leicht anfeuchten Nun kann das Jungtier in aller Ruhe seinen Restdotter resorbieren Nach Außerdem ist es natürlich wichtig, daß die Indi- viduen etwa gleich groß sind, sonst sind Probleme vorprogrammiert Diese äußern sich z B wie 30 Allgemeines bei SPRENKELS (1990), ber dem gestreßte Jungtiere im Wachstum stagnierten und plötzlich ideal ms Beuteschema ihrer mehr als doppelt so großen Geschwister paßten Nicht zu vergessen ist auch ein Sichtschutz gegenüber anderen Behaltern In zwei sich gegenüberstehenden, einsehbaren Terrarien stressen sich die Tiere mehr oder wenrger offensrchtlrch Das wird selten vom Halter wahrgenommen, führt aber auf Dauer zum Tod der schwächeren Tiere Daher sieht man bei vielen erfolgreichen Bartagatnen-Zuchtern mehrseitig abgeklebte Aufzuchtbehalter, die Sichtkontakt ausschließen Ein Strahler, der über dem Sonnenplatz angebracht ist, sollte es den Tieren ermöglichen, sich aufca 33° C zu erwärmen Eine flache Wasserschale rundet die simple Einrichtung ab Apropos Wasser Wir haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht, unsere Tiere zu baden Das geht m einer großen Wasserschale im Terrarium, besser jedoch außerhalb, z B in der Badewanne (falls der Ehepartner kein Veto einlegt) Einzeln werden die Agamen m ca 25° C warmes Wasser (m dem die Tiere stehen können müssen) gesetzt, dem wir ein flussiges Vitaminpräparat zugesetzt haben Anfangs liegt die Echse wie apathisch m dem Naß, dann trinkt sie lange und ausgiebig Wenige Minuten spater wandelt sich die Szene zum puren Badespaß das Tier taucht unter Wasser, dreht sich mehrmals im Kreis und kratzt mit den Hinterbeinen abwechselnd die linke und rechte Kopf- und Halspartie Dann paddelt sie auf einmal mit allen Vieren und schwimmt mit am Korper angelegten Beinen schwanzschlagend bis zum Ende der Wanne Man sieht es den Agamen regelrecht an, daß das Baden ihnen angenehm ist Danach trocknen wir jedes Tier ab und setzen es unverzüglich in sein Terrarium zurück Unsere guten Erfahrungen mit dem Baden der Tiere spiegeln sich z B in vollstandigen Hautungen wider Auch VAN STEIJN (1989) berichtet davon, daß sich Bartagamen problemlos hauten, wenn er sie einmal pro Woche badet Er hat sie nie im Terrarium aus der 31 Wasserschale trinken sehen - brauchen sie auch nicht, denn sie trinken garantiert beim wöchentlichen Bad Pflanzen im Aufzuchtterrarium sind entbehrlich Alle paar Tage streuen wir femgeraspelte Sepiaschale auf den Boden, die die Jungtiere gerne aufpicken Als Futter bieten wir Grillen, Heuschrecken, Schaben, Mehlwurmer, Zophobas, Fliegen, Motten und Raupen an Allgemein gilt, daß nur qualitativ hochwertiges Futter den Jungtieren guttut Das heißt für uns, gekaufte Futtertiere vor dem Verfuttern erst einmal aufzupäppeln Pflanzliches, z B Tomaten, Salat, Vogelmiere, Löwenzahn u a sollten wir ebenfalls gleich anbieten Das Grünzeug schneiden wir besonders klein Wir haben festgestellt, daß dann größere Mengen verspeist werden, als wenn grobes Futter angeboten wird Außerdem mogeln wir dem Kleingeschnittenen besser Vitamine und Mineralstoffe unter, die man Jungtieren verstärkt verabreichen sollte Deswegen wird jede Nahrung (Insekten wie Pflanzliches) vor der Futterung mit z B Korvimm ZVT (erhaltlich beim Tierarzt) eingestaubt Wichtig Vitamine müssen kühl, also im Kühlschrank aufbewahrt werden, nicht etwa auf dem Lampenkasten' Die Wichtigkeit der Vitamin- und Mineralstoffgaben soll man nicht unterschätzen, besonders bei Jungtieren entstehen rasch Mangelkrankheiten wie Knochenstoffwechselstorungen (Rachitis, Osteoporose) Auf die Bedeutung von UV-Bestrahlung wollen wir hier nicht naher eingehen Daß UV-Bestrahlung unseren Pfleglingen zugute kommt, ist ohne Zweifel richtig Zudem erzielt man mit UV-Lampen Helligkeiten, bei denen die Echsen sehr aktiv sind Letztendlich gilt aber immer noch eine alte Grundregel Zusätzlich zur künstlichen Beleuchtung empfiehlt es sich, den Tieren möglichst viel ungefiltertes Sonnenlicht anzubieten Der Rat aus terranstischen Allgemeinwerken, die Tiere zweimal wöchentlich für fünf Minuten mit einer „Ultra Vitalux"-Lampe aus l m Abstand zu bestrahlen, bleibt allerdings Stuckwerk Das Allgemeines Foto: A.

Die Männchen sind während der Paarungszeit auf der Bauchseite schwarz gefärbt (LOVERIDGE 1934). Amphibolurus barbatus minimiis LOVERIDGE, 1933: 69 Amphibolurus minimus BADHAM 1976: 437 Pogona minor minima STORR 1982: 208 „Kleinste Bartagame" Beschreibung Größe: KRL 12 cm, SL 24 cm, GL 36 cm (STORR 1982). Körperform: Die Art ist klein und schlank und ähnelt sehr P. minor, ist aber von dieser gut durch die längeren Gliedmaßen zu unterscheiden (WiTTEN 1994 b). Außerdem besitzt P. minima auf beiden Seiten des Schädels je eine Reihe Stachelschuppen im Nacken, die parallel zur Wirbelsäule verlaufen (COGGER 1992).

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